Reportage über die Arbeit des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach
für das Verbandsmagazin "DPWV Nachrichten"
Rund 38.000 arbeitslose Menschen und deren Angehörige leben in Mönchengladbach von Hartz IV. „Doch trotz dieser hohen Zahl spielen diese Menschen in der Öffentlichkeit hier quasi keine Rolle“, sagt Karl Sasserath, Leiter des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach. „Das Problem der Arbeitslosigkeit wird immer noch individualisiert.“ Die Anfang der 80er-Jahre gegründete Initiative betrachtet es daher als zentrale Aufgabe, der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Arbeitslosen entgegenzuwirken und öffentlich ihre Interessen zu vertreten. Und selbstverständlich trägt sie auch mit konkreten praktischen Hilfen dazu bei, die individuelle Lage der Betroffenen zu verbessern.







